Hören Sie, was Ihre Mitarbeiter wirklich bewegt.
Sentio lässt Ihre Mitarbeiter in eigenen Worten erzählen, was gut läuft und wo es hakt. Kein Fragebogen mit vorab ausgedachten Antworten, sondern offene Gespräche, die zeigen, welche Themen eine Rolle spielen und wie es den Menschen damit geht. So wissen Sie, wo Sie ansetzen müssen, und sehen später, was Ihr Vorgehen verändert hat.
Ein Fragebogen misst, was Sie für relevant halten
Wer eine Mitarbeiterumfrage erstellt, wählt Themen und Antwortmöglichkeiten vorab aus. Damit steht auch schon fest, was Sie erfahren können. Was unter der Oberfläche liegt, steht selten auf dem Formular.
Klassische Umfrage
Geht von Annahmen aus
- Themen und Antworten stehen vorab fest
- Sie erhalten Werte, aber nicht den Grund dahinter
- Was niemand vorhergesehen hat, kommt nicht zur Sprache
Typische Frage „Ich bin mit der internen Kommunikation zufrieden.“ Stimme gar nicht zu bis stimme voll zu.
Sentio
Geht von einer offenen Frage aus
- Die Mitarbeiter bestimmen selbst, worum es geht
- Eine Nachfrage bringt die Geschichte hinter der ersten Antwort hervor
- Themen und Sentiment ergeben sich aus den Antworten, nicht aus einer Liste
Typische Frage „Wo hakt es? Denken Sie an einen Moment in den letzten Wochen, in dem Sie dachten: Das müsste besser gehen.“
Ganz nach Maß, im Rhythmus Ihrer Organisation
Sie bestimmen, was Sie fragen, wen Sie fragen und wie oft. Eine einmalige Befragung oder ein fester Rhythmus, für die gesamte Organisation oder für ein einzelnes Team: Wir richten das Vorgehen danach aus, was Sie wissen möchten.
Ein Beispiel: drei Messzeitpunkte, eine Linie, der Sie folgen können
Dieselben offenen Fragen, zu festen Zeitpunkten an dieselben Teams gestellt. So sehen Sie nicht nur, wo Sie stehen, sondern auch, was sich bewegt.
- 1
Nullmessung
Heute
Was bewegt die Menschen heute? Welche Themen kommen spontan zur Sprache, und mit welchem Gefühl? Auch was gut läuft und besser unangetastet bleibt, wird sichtbar.
Ergebnis: Sie wissen, wo Sie ansetzen müssen, und wo nicht.
- 2
Folgemessung
Einige Monate später
Merken Ihre Mitarbeiter etwas von dem, was Sie angepackt haben? Welche Themen verschieben sich, welche bleiben, und was ist neu hinzugekommen?
Ergebnis: Sie steuern nach, solange es noch einen Unterschied macht.
- 3
Fester Puls
Jedes halbe Jahr oder jedes Jahr
Dieselben Fragen in einem festen Rhythmus. Sie sehen die Entwicklung in Zahlen und in den Worten Ihrer Mitarbeiter, pro Team oder pro Standort.
Ergebnis: Sie bemerken Verschiebungen, bevor sie zum Problem werden.
Auch zu anderen Anlässen
- Onboarding neuer Kollegen
- Austrittsgespräche
- Nach einer Umstrukturierung oder einem Umzug
- Nach einer Schulung
- Interne Dienste wie HR, IT oder Facility
- Wohlbefinden und Arbeitsbelastung
Ein Gespräch von wenigen Minuten, kein Formular
-
Über einen Link oder QR-Code
Auf dem Handy oder Computer, ohne App und ohne Login. Wer keinen PC und keine Firmen-E-Mail hat, nimmt über einen QR-Code in der Kantine oder am Schwarzen Brett teil.
-
Sprechen oder tippen
Jeder wählt selbst, was am einfachsten ist, in der eigenen Sprache. Verfügbar in 50+ Sprachen.
-
Es wird nachgefragt
Auf eine vage Antwort folgt eine gezielte Frage, wie es ein guter Interviewer tun würde.
-
Nur für Ihre eigenen Mitarbeiter
Mit einem geschlossenen Link und Zugangscode bleibt die Befragung innerhalb Ihrer Organisation.
Schwer zu sagen. Manchmal erfahre ich Dinge erst, wenn sie schon entschieden sind.
Können Sie ein Beispiel für etwas nennen, das Sie zu spät erfahren haben?
Themen, Sentiment und die Entwicklung im Zeitverlauf
- Die Themen, die bewegen, geordnet danach, wie oft sie genannt werden. Nicht die Themen, die Sie sich vorab ausgedacht haben.
- Das Sentiment pro Thema: Wo steckt Energie, wo steckt Frust?
- Die Geschichte hinter den Zahlen: pro Thema eine Zusammenfassung dessen, was die Menschen erzählen.
- Werte, die Sie kennen: eNPS und Skalenfragen gehören einfach zum Gespräch.
- Die Entwicklung zwischen Ihren Messungen, pro Team oder pro Standort.
- Ein Bericht zum Teilen mit Geschäftsleitung und Führungskräften, als PDF.
- Kommunikation 64%
- Arbeitsbelastung 58%
- Führungskraft 47%
- Kollegialität 44%
- Entwicklungschancen 31%
- Arbeitsplatz & Tools 26%
86 Gespräche
- Arbeitsbelastung 61%
- Kommunikation 52%
- Führungskraft 45%
- Kollegialität 42%
- Entwicklungschancen 30%
- Arbeitsplatz & Tools 22%
92 Gespräche
- Kommunikation 49%
- Arbeitsbelastung 47%
- Kollegialität 45%
- Führungskraft 40%
- Entwicklungschancen 33%
- Arbeitsplatz & Tools 21%
97 Gespräche
Menschen sprechen erst offen, wenn sie wissen, was damit geschieht
Ohne Namen, ohne Login
Die Teilnahme ist ohne Konto möglich. Personenbezogene Daten, die dennoch in einer Antwort auftauchen, etwa eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, werden automatisch unkenntlich gemacht.
Die Stimme wird nicht gespeichert
Sentio arbeitet mit dem Text des Gesprächs. Die Audioaufnahme selbst wird nicht gespeichert.
In der EU, nicht für KI-Training
Antworten werden in der EU verarbeitet und gespeichert, DSGVO-konform, und niemals zum Training von KI-Modellen verwendet.
Sie bestimmen, was gemessen wird
Die Sentimentanalyse kann auf Ihren Wunsch für Ihre gesamte Organisation abgeschaltet werden. Themen, Werte und eNPS funktionieren dann wie gewohnt weiter.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel Zeit kostet es unsere Mitarbeiter?
Einige Minuten pro Messung. Sie öffnen einen Link oder scannen einen QR-Code und legen sofort los, zu einem Zeitpunkt, der ihnen passt.
Wir haben bereits eine Mitarbeiterumfrage. Was bringt das zusätzlich?
Eine Umfrage sagt Ihnen, wie Menschen die Themen bewerten, die Sie ausgewählt haben. Sentio sagt Ihnen, welche Themen sie selbst ansprechen, und warum. Beides ergänzt sich. Ihre vertrauten Bewertungsfragen, etwa den eNPS, können Sie auch einfach ins Gespräch aufnehmen.
Wie anonym ist es?
Es wird weder nach einem Namen noch nach einem Login gefragt, und personenbezogene Daten in Antworten werden automatisch unkenntlich gemacht. Im Dashboard stehen die Antworten ohne Namen. In einem kleinen Team kann jemand dennoch an dem erkennbar sein, was er oder sie erzählt. Legen Sie deshalb vorab fest, wer die einzelnen Antworten liest, und teilen Sie das auch Ihren Mitarbeitern mit.
Können Mitarbeiter ohne PC oder Firmen-E-Mail teilnehmen?
Ja. Ein QR-Code auf einem Plakat in der Kantine, am Schwarzen Brett oder bei der Lohnabrechnung genügt. Das Gespräch läuft auf dem eigenen Handy, ohne App.
In welchen Sprachen ist das Gespräch möglich?
In 50+ Sprachen. Jeder Mitarbeiter wählt die Sprache des Gesprächs selbst. Die Themen und Zusammenfassungen erhalten Sie in der Sprache Ihres Dashboards.
Wer führt das Gespräch?
Ein KI-Interviewer stellt die Fragen, die Sie vorab festlegen, und fragt nach, wo eine Antwort vage bleibt. Die Fragen erscheinen auf dem Bildschirm; Ihr Mitarbeiter antwortet gesprochen oder getippt. Was Sie mit den Ergebnissen tun, entscheiden Sie selbst.
Neugierig, was eine erste Messung in Ihrer Organisation zeigen würde?
In zehn Minuten sind Sie live. Sehen Sie sich eine Demo an oder vereinbaren Sie ein halbstündiges Kennenlernen.